Mit HÄPPY ART ruft das Team um Iva Vasileva, die 6 Jahre lang die STROKE ART FAIR in München und Berlin umgesetzt hat, ein neues Ausstellungsformat ins Leben, welches den direkten und einfachen Verkauf von Kunstwerken fördern soll. Das Team distanziert sich hierbei bewusst vom klassischen Kunstmarkt mit seinen eingespielten Umgangsformen, Whitecubes und Diskussionen mit Kunsthistorikern und Akademikern zur Frage „Was ist Kunst und was nicht?“.

HÄPPY ART folgt einem ganz einfachen Ansatz: „Erlaubt ist, was den Besuchern gefällt. Wir vermeiden bewusst den Vergleich mit akademischen Ausstellungen oder Kunstmessen“ sagt Vasileva. Wie schon bei anderen Kunstveranstaltungen ist das Ziel der Veranstalterin, die klassischen Berührungsängste beim Thema Kunst gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Die Teilnahme bzw. der Besuch der Ausstellung sollen sowohl für die teilnehmenden Künstler als auch die Besucher so einfach wie möglich sein. Geringe Teilnahmegebühren werden dabei durch ein einfaches Präsentationssystem mit Bauzäunen garantiert. Das Veranstalterteam greift zusätzlich auf seine fundierten Netzwerke sowie die Erfahrungen bei der Umsetzung anderer großen Ausstellungen und Messen zu.

Gezeigt werden Originale und Editionen mit einem Verkaufspreis von unter 400 EUR, die auch vor Ort direkt vom Künstler gekauft werden können. Das Spektrum der Kunstwerke reicht dabei von Malerei, Illustration, Grafikdesign, Collagen und Fotografie bis zu Skulpturen.

Und auch für die Besucher gibt es ein Bonbon: Der Eintrittspreis von 10 EUR wird beim Kauf eines Bildes bis zu 100% angerechnet*

 

* Wenn ein Besucher auf der Messe ein ausgestelltes Bild kauft, wird der gezahlte Eintrittspreis auf den Kaufpreis eines Bildes wie folgt angerechnet:
 
– bei einem Kaufpreis zwischen 100 und 150 EUR: 50 % des Eintrittspreises
– bei einem Kaufpreis über 150 EUR: 100 % des Eintrittspreises

Voraussetzung für die Anrechnung des Eintrittspreises ist, dass das Bild bei einem Messe-Aussteller beim Messebesuch gekauft wird und die Eintrittskarte dem Aussteller vor dem Kauf vorgelegt wird. Nur ein Eintrittspreis pro Kauf anrechenbar. Pro Besucher nur ein Eintrittspreis anrechenbar. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.